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Beitragsoptimierer in der PKV PDF Drucken E-Mail

Eine Gruppe allerdings freut sich – das sind die sogenannten „Beitragsoptimierer“, die jetzt wieder wie Pilze aus dem Boden schießen. Keine Frage, wenn die monatliche Belastung auf einmal steigt (ohne echten sichtbaren Mehrwert) ist man sauer und sucht nach Alternativen. Und oftmals gibt es diese auch. Denn die Gesellschaften sind verpflichtet, ihren Kunden günstigere Tarife anzubieten, falls vorhanden. (Jeder PKV-Versicherte hat nach § 204 VVG das Recht, bei seinem Versicherer in einen anderen Tarif zu wechseln, der entweder einen gleich guten oder einen schlechteren Versicherungsschutz bietet (interner Tarifwechsel)

Die „Beitragsoptimierer“ finanzieren sich durch ein Honorar, das sich aus der Beitragsersparnis ihrer Kunden ergibt. Meist sind es zwischen 6 und 12 Monatsersparnissen, die in Rechnung gestellt werden. Sollte keine Ersparnis möglich sein, entstehen meist auch keine Kosten – manche verlangen dann eine Bearbeitungsgebühr.

Auf Grund dieses Systems sind die „Beitragsoptimierer“ natürlich an einer möglichst hohen monatlichen Ersparnis interessiert. Das ist auf der einen Seite natürlich schön für die Kunden, auf der anderen Seite liegt hier aber auch das Risiko. Denn oftmals ist der niedrigere Beitrag mit Leistungseinbußen oder einer deutlich höheren Selbstbeteiligung erkauft. Deshalb heißt es: genau aufpassen und nicht sofort zugreifen!

Schon immer fordern wir deshalb für unsere Kunden bei den jeweiligen Krankenversicherungsunternehmen Alternativangebote an, stellen diese unseren Kunden vor und klären über Vor- und Nachteile auf. Diesen Service erbringen wir für unsere Kunden schon immer kostenlos!

Dank unserer Angebotsvergleichssoftware überprüfen wir auch ob ein Wechsel der Gesellschaft u. U. lohnenswert ist, müssen aber immer wieder feststellen, dass dies fast nie der Fall ist bzw. nur mit größten Leistungseinbußen möglich ist. Abgesehen davon, dass man seine bisher angesparten (von oft mehreren Tausend Euros) Altersrückstellungen verliert. 
Auch werden bei einem neuen Tarifabschluss aktuelle Gesundheitsfragen gestellt die evtl. zu einem Risikozuschlag oder gar einer Ablehnung Ihres Versicherungsschutzes führen könnten.

 

 
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